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  • Carina

INSPIRATION: Spaghettibohnen Aglio Olio e Patata

“Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen;

jede Erbse einen Knall“. .

Gewiss, gewiss.

Fakt ist, dass Hülsenfrüchte von manchen Menschen nicht so gut vertragen werden.


Blähungen, Völlegefühl oder aber auch Bauchkrämpfe können eine unangenehme Begleiterscheinung sein und den ein oder anderen dann bei der nächsten Hülsenfrüchte-Verführung an das unangenehme Körpergefühl erinnern und zurückschrecken lassen.


Wir können dem aber gezielt entgegenwirken und die Bekömmlichkeit steigern!


1. Lassen wir die Hülsenfrüchte richtig lange, am besten über zwölf Stunden, in Wasser einweichen.


2. Wenn wir die Hülsenfrüchte kochen, geben wir etwas Natron zum Kochwasser hinzu um die Verträglichkeit zu verbessern.


3. Sollten wir sie mal im Einweichwasser vergessen, umso besser: Gekeimte Hülsenfrüchte reduzieren die Gasbildung im Dickdarm!


4. Wir würzen unsere Hülsenfrüchte mit scharfen Kräutern und Saaten: Basilikum, Kreuzkümmel, Muskat, Pfeffer, Lorbeer, Bärlauch, Chili u.s.w.

um den “Wind aus den Segeln zu nehmen“.


5. Wenn wir Probleme mit Hülsenfrüchten haben, steigern wir von mal zu mal die Dosis.

Dann lacht nämlich unser Darm weil er nicht gleich überfordert wird bei der Aufräumarbeit.


Hülsenfrüchte sind sooooo wertvoll.

Wenn jede*r regelmäßig diese kleinen Eiweißbomben ins Einkaufskörbchen packen würde und dafür die Fleischmahlzeit wegließe -

das Klima könnte sich peu à peu erholen, Massentierhaltung verringert und mehr Menschen gesättigt werden.

💗HÜLSENFRÜCHTE AN DIE MACHT!💗




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