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  • AutorenbildCARINA

REZEPT: YOGI TEE

Aktualisiert: 23. Jan. 2023

Brrrr, Schmuddelwetter.

Feuchte Kälte kriecht in die Glieder, Bewegungen fallen schwer und die Gelenke japsen nach frischem Schmieröl.


Was gibts?

Yogi Tee.


Was macht’s?

Die im Yogi Tee enthaltenen scharfen Gewürze, lange geköchelt und mit Pflanzenmilch und einem Süßungsmittel deiner Wahl abgeschmeckt, wirken wie ein samtener Umhang:

wohltuend und erwärmend.


Der darin enthaltene Ingwer ist ein echtes Heilmittel: er wirkt antiseptisch, appetitanregend und magenfreundlich. In seinen Heimatländern China und Indien ist er eines der wichtigsten Gewürze und wird dort u.a. als Mittel gegen Rheuma eingesetzt.

Bei Erkältungsanzeichen zerstreut er die Kälte im Körper und wirkt durch seinen scharfen Geschmack

schweißtreibend - quasi "Kälte austreibend".

Nebenbei kann Ingwer auch Übelkeit lindern!


Falls bereits ein Hüsterchen zu hören ist zielt er direkt auf die Lunge und erwärmt sie, damit der darauf liegende Schleim umgewandelt wird und nach und nach abfließen kann.


YOGI TEE

ergibt 100g Gewürzmischung

5 Zimtstangen (Ceylon)

3 EL grüne Kardamomkapseln

15 g getrockneter und geschnittener Ingwer

1 EL Gewürznelken

1-2 EL schwarze Pfefferkörner

Zubereitung:

Die Zimtstangen im Mörser zerstößeln bis sie grob brüchig sind. Die restlichen Zutaten ebenfalls zerkleinern. Wer sich glücklich schätzt eine elektrische Gewürz-oder Kaffeemühle zu besitzen, zerkleinert die Gewürze in dieser.

Die Yogi-Tee Mischung in einer Dose verschlossen aufbewahren und kühl und trocken lagern.

1 Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Einen gehäuften Teelöffel Yogi Teemischung dazugeben und ca. 25-30 Minuten abgedeckt leise köcheln lassen.

Vom Herd nehmen und abseihen.

Den Yogitee nach Belieben mit Honig (oder einem alternativen Süßungsmittel) verfeinern und mit einem Schuss (Hafer)Milch, Sahne oder Getreidesahne abrunden.




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